Kitesurfen Fehmarn: Spots Gollendorf & Lemkenhafen

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Revier-Überblick: Die Orther Reede im Südwesten Fehmarns
Die Orther Reede im Südwesten Fehmarns gehört zu den bekanntesten und sichersten Wassersportarealen der deutschen Ostseeküste. Die großflächige, geschützte Buchtformation zieht Kitesurfer, Windsurfer und Wingfoiler gleichermaßen an, weil sie verlässliche Windausbeute mit gutmütigen Revierbedingungen verbindet. Das Zusammenspiel aus weitläufigem Stehrevier, spiegelglatten Flachwasserzonen und moderater Kabbelwelle schafft ideale Voraussetzungen, um Fahrtechnik, Höhelaufen oder erste Unhooked-Tricks ohne den Stress von hohem Wellengang zu trainieren.
Geografische Schutzwirkung und Windeigenschaften
Die besondere Geometrie der Reede schützt das Wasser vor starkem Dünungseinfall der offenen Ostsee. Die Form der Bucht bremst den Wellenaufbau ab. Bei den vorherrschenden Windrichtungen aus West bis Südwest strömt die Luft frei über das Wasser ein, was für eine konstante Windabdeckung sorgt. Sogar bei thermisch verstärkten Sommerwinden oder Tiefdruckgebieten im Herbst bleibt das Revier gut kontrollierbar. Wind aus Nordwest bis Nord kommt hingegen über Land und fällt entsprechend böig aus.
- Reviercharakter: Geschütztes Flachwasser- und Stehrevier im Südwesten der Insel Fehmarn.
- Tiefenprofil: Großflächiger Stehbereich mit einer maximalen Wassertiefe von 1,5 Metern[1].
- Windfenster: Exzellente Bedingungen von Südost (SO) über Süd (S) und Südwest (SW) bis West (W).
- Untergrund & Sicherheit: Sandiger bis leicht steiniger Boden; breites Stehfenster vereinfacht Wasserstart und Kite-Relaunch.
Die Orther Reede fungiert als zentraler Dreh- und Angelpunkt für die Kitespots Gollendorf und Lemkenhafen. Ob du als Aufsteiger den Wasserstart festigen oder als erfahrener Rider lange Schläge quer durch die Bucht ziehen willst: Die Windeigenschaften bieten dir hohe Verlässlichkeit. Bei der Planung von individuellen Trips unterstützt dich unser Team bei Reise ins Blaue als unabhängiger Vermittler im Rahmen passender Kitesurfen Sportreisen, um Spot-Bedingungen, Saisonzeiten und Unterkünfte exakt auf dein Können abzustimmen.
Spot-Porträt Gollendorf: Stehrevier und Einstieg für Einsteiger
Gollendorf liegt an der Orther Reede im Südwesten von Fehmarn und hat sich als eines der sichersten Stehreviere der Insel etabliert. Der Spot wurde ausgebaut, um Nachbarspots wie Orth zu entlasten und einen klaren Sicherheitsabstand zur nahegelegenen Vogelschutzzone einzuhalten. Kitesurfer finden hier ein großflächiges Stehrevier mit hüfttiefem Flachwasser vor, das ungestörte Bedingungen für Wasserstarts, das Training der Höhe und erste Sprünge bietet. Durch das flache Profil bildet sich kaum Welle, was den Lernfortschritt massiv beschleunigt.
Untergrund, Einstieg über Rampen und Sicherheit im Stehbereich
Der Grund in Gollendorf besteht vorwiegend aus flachem Sand mit vereinzelten schlickigen Zonen, sodass Stürze beim Üben gefahrlos verlaufen. Eine Besonderheit des Spots ist die Uferschutzmauer: Um den Küstenschutz zu gewährleisten, grenzt eine steinige Kante das Wasser vom Deich ab. Für einen sicheren Einstieg installierte die Gemeinde zwei breite Rampen, über die Einsteiger komfortabel ins Wasser gehen können. Das Starten und Landen des Kites erfordert Aufmerksamkeit: Durch die Nähe zum Deich können bei auflandigem Wind Verwirbelungen entstehen. Kiter sollten daher stets genügend Luv-Abstand zur Deichkrone wahren und nicht direkt an der Steinkante anlüften.
- Spot-Typ: Riesiges Flachwasser- und Stehrevier in der Orther Reede mit minimalem Kabbelwasser
- Windrichtungen: Besonders konstant bei West (W), Südwest (SW), Süd (S), Südost (SO) und Ost (O)
- Einstiegs-Zone: Zwei Rampen führen über die Steinkante direkt ins Stehtief; kein steiniges Stolpern beim Wassereinstieg
- Eignung: Perfekt für Einsteiger, VDWS-Schüler und Aufsteiger, die Höhe laufen üben
- Infrastruktur: Gebührenpflichtiger Parkplatz, WC-Anlagen und Gastronomie in der Sommersaison vor Ort
Gollendorf bietet damit die perfekte Infrastruktur für stressfreie Einsteiger-Sessions ohne tiefes Wasser. Wer Unterkünfte direkt am Spot sucht oder das Revier mit weltweiten Stehrevieren wie El Gouna oder Dakhla vergleichen möchte, findet bei Reise ins Blaue individuell abgestimmte Angebote für Kitesurfen Sportreisen – ehrlich bewertet von Experten statt von unpersönlichen Algorithmen.
Spot-Porträt Lemkenhafen: Bedingungen und Zonen-Regelung
Lemkenhafen liegt im östlichen Bereich der Orther Reede und schließt sich nordöstlich an den beliebten Kitespot Gollendorf an. Die geschützte Bucht bietet flaches, stehtiefes Wasser, das Freeridern gute Bedingungen liefert. Vorgelagerte Landzungen bremsen den Seegang ab, sodass sich selbst bei auffrischendem Westwind nur eine leichte Kabbelwelle bildet. Für alle, die am Feinschliff ihrer Manöver arbeiten oder beim Wingfoilen lernen kontrolliertes Flachwasser suchen, ist das Revier eine hervorragende Spielwiese.
Revier-Eigenschaften und Naturschutzvorgaben
- Wasserbedingungen: Stehtiefes Flachwasser mit Kabbelwelle bei Westwind, gut geeignet für Freeride.
- Zonen-Regelung: Das Kitesurfen direkt im Hafenauslauf sowie in der sensiblen Flachwasserzone vor den vorgelagerten Inseln ist zum Schutz der Natur und des Bootsverkehrs strikt verboten.
- Ausweichbereich Gollendorf: Kitesurfer nutzen primär die ausgewiesenen Zonen in Richtung Gollendorf, wo breite Einstiege und ausreichend Sicherheitsabstand zum Fahrwasser gegeben sind.
- Untergrund und Material: Vereinzelt liegen Steine und Muschelbänke im Stehbereich, weshalb Neoprenschuhe besonders für Aufsteiger dringend zu empfehlen sind.
Um den Spot nachhaltig zu sichern, gilt auf Fehmarn ein klares Regelwerk zwischen Wassersportlern und Umweltverbänden. Wer sich nicht an die ausgewiesenen Kitesurf-Zonen hält oder den Segelhafen tangiert, riskiert lokale Sperrungen. Als unabhängige Experten für Kitesurfen Sportreisen raten wir dir daher, vor dem Aufbauen immer die örtliche Infotafel am Parkplatz zu prüfen und bei ablandigem Wind nicht ohne Sicherheits-Support aufs Wasser zu gehen.
Windrichtungen und Saisonalität: Wann welche Bucht funktioniert
Die Orther Reede in der südwestlichen Ecke von Fehmarn bietet dir hervorragende Flachwasser-Bedingungen, wenn die richtigen Windsysteme greifen. Optimal funktionieren Gollendorf und der Spotbereich Lemkenhafen bei Windrichtungen von Süd (S) über Südwest (SW) bis West-Nordwest (WNW). Bei westlichen bis südwestlichen Winden wird der Spot bestens angeströmt und profitiert vom weitläufigen Stehbereich. Dreht die Strömung auf reine Nordwinde, entsteht durch die Landabdeckung im Norden Böigkeit, weshalb du an solchen Tagen besser auf Ausweichspots an der Nord- oder Ostküste ausweichst.
- Windrichtungen Südwest bis West (SW, W): Freier, konstanter Wind über die Orther Reede, ideale Bedingungen mit Glattwasser bis leichter Kabbelwelle.
- Windrichtungen West-Nordwest (WNW): Gute Anströmung in Gollendorf, allerdings durch Landabdeckung etwas böiger.
- Ablandige Nordwinde (N, NNO): Stark böig durch die vorgelagerte Landabdeckung; der Spot ist an diesen Tagen ungeeignet.
- Hauptsaison (April bis Oktober): Verlässliche Tiefdruckgebiete im Frühjahr und Herbst sowie thermische Winde im Hochsommer.
Die Kitesaison auf Fehmarn erstreckt sich von April bis Oktober. Das Frühjahr (April bis Juni) sowie der Frühherbst (September bis Oktober) bringen die höchsten Windwahrscheinlichkeiten durch vorbeiziehende Atlantik-Tiefs. Im Hochsommer (Juli und August) profitierst du von thermischen Effekten bei Schönwetterlagen, die den leicht auflandigen Wind am Nachmittag oft spürbar verstärken.
Für deine Ausrüstung bedeutet das: Von April bis Juni ist ein Neoprenanzug in 4/3 mm oder 5/4 mm inklusive Neoprenschuhen Pflicht, da die Ostsee im Frühjahr noch kühl bleibt. Im Juli und August reicht an warmen Tagen ein Kurzarm-Neopren (3/2 mm), ab September solltest du wieder auf einen dicken 4/3-mm-Anzug wechseln. Als unabhängiges Experten-Portal unterstützt dich Reise ins Blaue bei der spotgenauen Reiseplanung, damit du immer zur optimalen Windphase am richtigen Stehrevier stehst.
Könnensstufen und Sicherheit: Vom Anfänger bis zum Freerider
Die Orther Reede bietet günstige Bedingungen für ganz unterschiedliche Könnensstufen. Während das riesige Stehrevier vor Gollendorf ideal ist, um erste Wasserstarts und das Höhelaufen gefahrlos zu trainieren, nutzen erfahrene Freerider den offenen Raum der Reede für Sprünge und Speed-Runs. In Lemkenhafen ist das Kitesurfen lokal geduldet, stellt jedoch durch den Deich-Aufbau und Hindernisse im Uferbereich höhere Anforderungen an die Schirmbeherrschung.
Spot-Eignung, Ausrüstung und Naturschutzregeln
- Einsteiger vs. Aufsteiger: Anfänger sind in Gollendorf dank der weiträumigen Stehzone bestens aufgehoben. Fortgeschrittene Kiter weichen nach Lemkenhafen oder tiefer in die Reede aus, um Überfüllung in der Schulungszone zu vermeiden.
- Verletzungsschutz durch Neoprenschuhe: Der Untergrund nahe der Deichbefestigung und im Flachwasser ist stellenweise durch Steine und scharfkantige Schalentiere geprägt. Feste Neoprenschuhe gehören an beiden Spots zur Pflichtausrüstung, um Schnittwunden zu verhindern.
- Abstände zu Naturschutzgebieten: Die kleine Insel sowie die Landzungen bei Lemkenhafen sind wichtige Vogelschutzgebiete. Halte beim Kiten ausreichend Sicherheitsabstand zu den Schutzzonen ein und baue deinen Kite keinesfalls auf den geschützten Grünflächen auf.
Durch die Einhaltung dieser einfachen Regeln und die richtige Vorbereitung bleibt der Spotzugang in der Orther Reede langfristig gesichert und du genießt maximale Sicherheit auf dem Wasser.
Infrastruktur und Anreise: Parken, Wege und Kiteschulen vor Ort
Parken und der Zugang zum Spot Gollendorf an der Orther Reede sind denkbar einfach geregelt: Ein öffentlicher Parkplatz dient als zentraler Anlaufpunkt, von dem aus du dein Equipment über einen etwa 250 Meter langen Fußweg über den Deich transportierst[2]. Hinter dem Deich erstreckt sich eine geräumige Grüne Wiese, die viel Platz zum gefahrlosen Aufbauen und Anleinen bietet. Da der Einstieg ins Flachwasser vereinzelt steinig sein kann, empfiehlt sich am Ufer etwas Umsicht. Wer neben dem Kiten auch Wingfoilen lernen möchte oder an windarmen Tagen auf SUPs umsteigt, findet vor Ort ideale Testmöglichkeiten. Als unabhängiges Portal setzen wir auf kuratierte Empfehlungen und Experten statt Algorithmus, um dir genau die Revier-Informationen an die Hand zu geben, die zu deinem Fahrkönnen passen.
Die Infrastruktur vor Ort im Überblick
- Parkmöglichkeiten & Deichweg: Der öffentliche Parkplatz in Gollendorf liegt nur ca. 250 Meter Fußweg über den Deich vom Wasser und der Aufbauwiese entfernt[2].
- Kiteschulen & Schulungscamps: Erstklassige VDWS-zertifizierte Kiteschulen und mobile Stationen bieten systematische Einsteigerkurse, betreutes Kiten sowie Leihmaterial für Aufsteiger an.
- Übernachtung & Camping: Der direkt angrenzende Campingplatz Miramar bietet Stellplätze für Bullis und Camper inklusive Surferwiese in direkter Spot-Nähe.
- Gastronomie & Chill-Out: Ein Café am Parkplatz sowie eine Strandbar auf dem Campingplatz sorgen für schnelle Verpflegung nach deiner Session.
Wenn du Kitesurfen Sportreisen planst, unterstützen wir dich bei der Orientierung: Reise ins Blaue ist kein eigener Reiseveranstalter, sondern vermittelt Reiseanfragen an ein handverlesenes Partner-Netzwerk. Sämtliche Preisangaben verstehen sich als unverbindliche Ab-Preise, während der jeweilige Vertragspartner stets der Reiseveranstalter oder die Kiteschule vor Ort ist.
Bedingungs-Vergleich: Gollendorf versus Lemkenhafen im direkten Check
Sowohl Gollendorf als auch Lemkenhafen liegen geschützt in der Orther Reede im Südwesten Fehmarns und bieten dir ein weitreichendes Stehrevier. Im direkten Spot-Check zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede in der nutzbaren Wasserfläche, der Windabdeckung und den lokalen Bestimmungen, die deine Spotwahl je nach Windrichtung und Können bestimmen.
| Spot-Kriterium | Gollendorf | Lemkenhafen |
|---|---|---|
| Stehtiefe & Untergrund | Weitläufiges Stehrevier, teils schlickiger Sandgrund mit vereinzelten Steinen | Großes Stehrevier im Uferbereich, sandiger bis schlickiger Grund |
| Platzangebot | Sehr viel Raum auf dem Wasser, breite Aufriggwiese | Kompakterer Einstieg, durch lokale Zonen teils reglementiert |
| Optimale Windrichtungen | Südwest, West, Nordwest, Süd | West, Südwest, Nordwest |
| Zielgruppe | Anfänger, Aufsteiger & Freestyler | Aufsteiger & Freestyler |
Beim Platzangebot hat Gollendorf klar die Nase vorn: Die weitläufige Wiese bietet ausreichend Raum zum entspannten Aufbauen deines Kites, und auf dem Wasser verteilt sich das Feld auch an volleren Sommertagen hervorragend. Lemkenhafen punktet dagegen bei klassischen Westwindlagen mit spiegelglattem Wasser im Schutz der vorgelagerten Landzungen. Allerdings musst du in Lemkenhafen die örtlichen Naturschutzregeln und Kiteschutzzonen genau beachten, um Konflikte zu vermeiden. Wer maximale Bewegungsfreiheit im Stehbereich sucht, wählt bei Südwest- bis Nordwestwind meist den Einstieg in Gollendorf.
Egal für welchen der beiden Spots du dich entscheidest: Achte stets auf vereinzelt liegende Steine im Stehbereich und wähle dein Material passend zum aktuellen Windfenster. Bei Reise ins Blaue stimmen unsere Wassersport-Experten deine Kitesurf-Reise exakt auf dein Fahrkönnen und die saisonalen Windbedingungen ab, damit du keine wertvollen Urlaubstage auf der Suche nach dem richtigen Einstieg verlierst.
Spot-Kombination und Alternativen: Flexibel bleiben auf Fehmarn
Fehmarn ist als Kitesurf-Revier extrem flexibel: Dreht der Wind, fährst du auf der Insel in maximal 20 Minuten an einen Spot mit völlig neuem Windfenster. Wenn Südwest- oder Westwind in Gollendorf oder Lemkenhafen abflaut oder auf Ostdrehung kippt, musst du deinen Surftag nicht abbrechen, sondern weichst gezielt an die passenden Reviere der Nord- oder Ostküste aus.
Ausweichspots bei Nord- und Ostwind: Gold und Grüner Brink
Bei Wind aus Nordost bis Ost zieht es Kitesurfer an den Grünen Brink an der Nordküste Fehmarns. Am Grünen Brink findest du im Uferbereich anfangs Flachwasser, während weiter draußen an der nachgelagerten Sandbank geordnete Wellen warten. Aufgrund der vielen Wassersportler setzt der Spot jedoch sicheres Höhehalten voraus[3]. Wenn du hingegen ein ruhiges Stehrevier in der Orther Reede für südöstliche bis westliche Windrichtungen suchst, ist der Nachbarspot Gold die logische Alternative zu Gollendorf.
- Grüner Brink (NW bis OSO): Top-Spot bei östlichen Winden, der Flachwasser im Einstiegsbereich und Wellen an der Sandbank für erfahrene Kiter bietet[4].
- Gold (SO bis WNW): Riesiges Stehrevier in der Orther Reede, ideal für Flachwasser-Liebhaber und Trick-Training.
- Westermarkelsdorf (NW bis N): Anspruchsvoller Wellenspot an der Nordwestspitze für Fortgeschrittene bei kräftigem Wind.
Damit du nicht stundenlang Windstatistiken und Foren durchsuchen musst, kombiniert Reise ins Blaue fundierte Spot-Daten mit persönlicher Beratung. Im Rahmen unserer Kitesurfen Sportreisen vermitteln wir dir genau die Unterkünfte und Schulungs-Setups, die zu deiner Könnensstufe und der jeweiligen Wind-Saison passen.
Häufig gestellte Fragen
- Ist Gollendorf auf Fehmarn für Anfänger im Kitesurfen geeignet?
- Ja, Gollendorf ist aufgrund seines weitläufigen Stehreviers mit hüfttiefem Wasser hervorragend für Kitesurf-Anfänger und Aufsteiger geeignet. Das flache Wasser erleichtert das Wasserstart-Training und das Zurücklaufen bei Abdrift.
- Welche Windrichtung ist für den Kitespot Gollendorf am besten?
- Gollendorf funktioniert am besten bei Wind aus Süd (S), Süd-Südwest (SSW), Südwest (SW) und West-Südwest (WSW). Bei diesen Richtungen bläst der Wind frei über die Orther Reede und liefert saubere Windbedingungen.
- Wie weit ist der Weg vom Parkplatz zum Wasser in Gollendorf?
- Vom kostenpflichtigen Parkplatz in Gollendorf läufst du etwa 250 Meter über den Deich, um zur Wiese und zum Einstieg am Wasser zu gelangen.
- Darf man in Lemkenhafen direkt am Hafen kitesurfen?
- Direkt im Hafenbereich von Lemkenhafen ist das Kitesurfen zum Schutz der Segelboote und aus Naturschutzgründen eingeschränkt. Kitesurfer weichen üblicherweise auf die angrenzenden Zonen Richtung Gollendorf aus.
- Brauche ich in Gollendorf und Lemkenhafen Neoprenschuhe?
- Neoprenschuhe werden dringend empfohlen, da der Uferbereich und der Einstieg teils steinige Abschnitte und scharfkantige Muscheln aufweisen.
- Kann man nahe den Spots Gollendorf und Lemkenhafen campen?
- Ja, in unmittelbarer Nähe liegt beispielsweise der Campingplatz Miramar, der Plätze für Wohnmobile und Zelte direkt nahe der Orther Reede bietet.
Quellen
- [1]dailydose.de
- [2]kitemonkey.de
- [3]kitedrop.de
- [4]kitedrop.de
- [5]kitedrop.de
- [6]spotnetz.de
- [7]kitedrop.de
- [8]kitejungle.com
- [9]spotnetz.de
- []El Gouna Kitesurfen: Die beste Reisezeit und Windstatistik
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- []Reise ins Blaue: Zahlen und Fakten
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